© Patrick Jung
Auf Expedition in der Wüste

In der endlosen Weite dem Leben auf der Spur

Die Atacama-Wüste in Chile besticht durch ihre einzigartige Landschaft, direkt am Meer auf einem Hochplateau gelegen. Bereits zum zweiten Mal war ich im Rahmen einer Expedition dort, um Flechten und Algen in einer Nebel Oase zu untersuchen. Zum Artikel

© Dr. Heribert Schöller
Ein Leben wie ein Abenteuer

Von Regenwäldern über Wüsten bis zum Ewigen Eis auf der Suche nach neuen Pflanzen-Arten

Sein Forscherleben lang hat sich Professor Dr. Burkhard Büdel mit Flechten, Algen und Moosen befasst und rund 30 Arten entdeckt. Seine Arbeit führte ihn rund um den Globus: In Venezuela kämpfte er mit einer Mückenplage, in Panama erlebte er heftige Regenfälle, in der Antarktis lebte er mehrere Wochen in einem Zelt und in der Wüste in Namibia verunglückte er mit einem Geländewagen. Zum Artikel

© Koziel
Den Kraftwerken der Zelle auf der Spur

Vom Pfälzer Wald an die Eliteuni Harvard

Für Katja Hansen ist ein Traum wahr geworden: Nach der Promotion im Ausland zu forschen. Das wird sie nun tun – und nicht an irgendeinem Ort, sondern an der amerikanischen Eliteuni Harvard in Boston. Zum Artikel

© Koziel
Internationale Gäste auf dem Campus

Einblick in die Welt des Hörens

Zwei Wochen Einblick in neurowissenschaftliche Forschung in Deutschland zu erhalten – diese Möglichkeit hatten im Juli Matthijs Dorst aus Schweden, Dania Cheaha aus Thailand und Rocio Ledo aus Spanien. Zum Artikel

© Thomas Koziel
3. Haaß-Talk auf dem Campus stoß auf großes Interesse

Über die Risiken der Digitalisierung

Die Risiken digitaler Techniken standen beim 3. Haaß-Talk auf dem Campus im Fokus. Professor Gerd Gigerenzer, Experte für Risikokompetenzen, beleuchtete in seinem Vortrag, welche Gefahren neue Techniken für den Einzelnen, aber auch für die Demokratie mit sich bringen. Zum Artikel

© Kerstin Duscha
Einblick in eine andere Wissenskultur und in ein anderes Land:

Zum Forschungsaufenthalt in den kanadischen Winter

Kerstin Duscha forscht im Rahmen ihrer Doktorarbeit, wie Pflanzen mit Stress umgehen. Dabei brachten sie zwei Forschungsaufenthalte ins kanadische Edmonton. – Dort durfte sie den strengen kanadischen Winter kennenlernen und die beeindruckende Natur erleben. Zum Artikel

© TU Kaiserslautern

Klimawandel: Forscher möchten Pflanzen resistenter machen

Was hat die Ernährung der Weltbevölkerung mit Grundlagenforschung an der TU zu tun? Auf den ersten Blick nicht viel. Doch das täuscht, denn Professor Dr. Ekkehard Neuhaus und sein Team von der TU möchten gemeinsam mit Forscherkollegen aus Berlin, München und Potsdam herausfinden, wie Pflanzen es schaffen, sich ändernden Umweltbedingungen anzupassen. Zum Artikel

© AG Stoeck
Im Extremen:

An den Grenzen des Lebens

Ob in der Tiefsee, in Salzseen oder im ewigen Eis – auch an den bizarrsten Orten der Erde machen sich Mikroorganismen breit. Forscher um Professor Dr. Thorsten Stoeck von der TU Kaiserslautern spüren diese Kleinstlebewesen an den unwirtlichsten Plätzen auf. Zum Artikel