© Koziel/TUK
Wissenschaftsstandort für additive Techniken aufbauen

TUK-Zentrum für angewandten 3D-Druck bekommt zweite Anlage

Das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz hat der TU Kaiserslautern (TUK) eine Förderung in Höhe von 1,13 Millionen zur Anschaffung einer Laser-Strahlschmelzanlage bewilligt. Das seit 2020 an der TUK durch Landes- und EFRE-Mittel geförderte Anwendungszentrum für additive Fertigung kann somit seine Forschungsvorhaben weiter ausbauen. Zum Artikel

© View/Voss
Läsionen im Gehirn erkennen - ihre Folgen abschätzen

Neues Verfahren: Hilfe bei Schlaganfall

Nach einem Schlaganfall sind bestimmte Bereiche im Gehirn nicht mehr leistungsfähig. Fachleute sprechen von Läsionen. Sie zu erkennen und ihre Folgen abzuschätzen ist mit heutigen Bildgebungstechniken kaum möglich, wäre aber wichtig für eine Therapie. Zum Artikel

© DFKI
Sensorsystem im Arbeitsalltag

Neue Technik soll Körper-Haltung verbessern

Auf Dauer kann eine ungünstige Körper-Haltung am Arbeitsplatz gesundheitliche Folgen haben. Geht es nach Forschenden der TU Kaiserslautern und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), dann muss es soweit jedoch bald nicht mehr kommen: Sie arbeiten an einer Technik, die eine falsch eingenommene Position erkennt. Zum Artikel

© Interprofessionelles Studienzentrum für Bewegungsforschung (SZB)
Künstliche Intelligenz in der Medizin

Ursachen-Forschung bei Rückenproblemen

Auslöser von Rückenschmerzen noch besser verstehen - daran arbeitet ein Forscherteam der TU Kaiserslautern gemeinsam mit der Universitätsmedizin Mainz und mehreren Unternehmen. Dabei kommen auch Verfahren der Künstlichen Intelligenz zum Einsatz, die helfen sollen, die Wirbelsäule genauer zu analysieren. Zum Artikel

© Iris Maurer
Aus dem Arbeitsalltag einer Kaiserslauterer Physikerin

Diamanten geben Einblick in die Quantenwelt

Juniorprofessorin Dr. Elke Neu-Ruffing nutzt in ihrer Arbeit Diamanten. Sie forscht zu Quantensensorik und beschäftigt sich mit neuartigen Sensoren, die auf sogenannten Farbzentren in Diamanten basieren. Zum Artikel

© Ludorf/TUK
Von Kaiserslautern in die USA

Politikwissenschaftler erhält Stipendium der renommierten Harvard Universität

Politikwissenschaftler Dr. Pascal König hat ein „John F. Kennedy Memorial Fellowship“ der renommierten Harvard Universität erhalten. Es wird jedes Jahr in Deutschland dreimal vergeben. Ab September wird König für zehn Monate am „Center for European Studies“ an der US-amerikanischen Universität in Cambridge zur Regulierung von Digitalisierung forschen. Zum Artikel

Seiten