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Einsatzbereit bei Starkregen- und Hochwasserereignissen:

TUK-Forschende machen Feuerwehr und THW fit für den Ernstfall

Ereignisse wie die Jahrhundertflut 2021 in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen zeigen auf, wie wichtig ein schnelles und koordiniertes Handeln der Katastrophenschutz-Organisationen vor Ort ist. Auf derartige Situationen können sich Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks (THW) nun besser vorbereiten: Forschende der Fachgebiete Wasserbau und Wasserwirtschaft sowie Siedlungswasserwirtschaft an der TU Kaiserslautern haben ein Bildungsmodul entwickelt, das Fachwissen liefert und methodische Herangehensweisen für die Einsätze trainiert. Zum Artikel

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Für interdisziplinäre Forschungsleistung ausgezeichnet

Verbesserte Tumordiagnostik durch hyperpolarisiertes Fumarat

TUK-Wissenschaftlerin Dr. Kerstin Münnemann hat als Teil eines internationalen Teams aus Chemikern, Physikern und Ingenieuren ein neuartiges Kontrastmittel entwickelt: Hyperpolarisiertes Fumarat. Der Ansatz kann unter anderem dabei helfen, eine Krebstherapie zu verkürzen. Zum Artikel

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Hans-Jörg Bart seit 1994 an der TU Kaiserslautern

Eine Forscher-Persönlichkeit der Thermischen Verfahrenstechnik

TUK-Professor Hans-Jörg Bart hat die Thermische Verfahrenstechnik in den letzten Jahrzehnten entscheidend mit geprägt. Sein Wissen und seine Erfahrungen bringt er in zahlreiche Projekte ein, die für Gesellschaft und Industrie von Relevanz sind. Zum Artikel

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TUK-Ingenieur Nicholas Ecke ausgezeichnet

Besondere Ehrung für Doktorarbeit im Bereich Kunststofftechnik

TUK-Ingenieur Nicholas Ecke ist für seine Doktorarbeit mit dem Oechsler-Preis des Wissenschaftlichen Arbeitskreises der Universitätsprofessoren der Kunststofftechnik ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt jährlich die beste Dissertation zu Methoden und Ansätzen zur Entwicklung und Konstruktion von Bauteilen aus Kunststoffen - und ist mit 5000 EUR dotiert. Zum Artikel

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Ein Jahr „Center for Ethics and the Digital Society“ (CEDIS)

Gesellschaftliche Fragen im Zeitalter der Digitalisierung

Im Rahmen einer Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz wurde 2020 das „Center for Ethics and the Digital Society“ (CEDIS) an der TUK gegründet. Forschende aus Philosophie, Ethik, Informatik, Politikwissenschaft, Pädagogik, Kommunikationspsychologie, Linguistik, Technikfolgenabschätzung – und anderen gesellschaftlich relevanten Bereichen – haben sich zu diesem universitären Potenzialbereich zusammengeschlossen. Zum Artikel

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Wissenschaftsstandort für additive Techniken aufbauen

TUK-Zentrum für angewandten 3D-Druck bekommt zweite Anlage

Das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz hat der TU Kaiserslautern (TUK) eine Förderung in Höhe von 1,13 Millionen zur Anschaffung einer Laser-Strahlschmelzanlage bewilligt. Das seit 2020 an der TUK durch Landes- und EFRE-Mittel geförderte Anwendungszentrum für additive Fertigung kann somit seine Forschungsvorhaben weiter ausbauen. Zum Artikel

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Läsionen im Gehirn erkennen - ihre Folgen abschätzen

Neues Verfahren: Hilfe bei Schlaganfall

Nach einem Schlaganfall sind bestimmte Bereiche im Gehirn nicht mehr leistungsfähig. Fachleute sprechen von Läsionen. Sie zu erkennen und ihre Folgen abzuschätzen ist mit heutigen Bildgebungstechniken kaum möglich, wäre aber wichtig für eine Therapie. Zum Artikel

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Sensorsystem im Arbeitsalltag

Neue Technik soll Körper-Haltung verbessern

Auf Dauer kann eine ungünstige Körper-Haltung am Arbeitsplatz gesundheitliche Folgen haben. Geht es nach Forschenden der TU Kaiserslautern und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), dann muss es soweit jedoch bald nicht mehr kommen: Sie arbeiten an einer Technik, die eine falsch eingenommene Position erkennt. Zum Artikel

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Künstliche Intelligenz in der Medizin

Ursachen-Forschung bei Rückenproblemen

Auslöser von Rückenschmerzen noch besser verstehen - daran arbeitet ein Forscherteam der TU Kaiserslautern gemeinsam mit der Universitätsmedizin Mainz und mehreren Unternehmen. Dabei kommen auch Verfahren der Künstlichen Intelligenz zum Einsatz, die helfen sollen, die Wirbelsäule genauer zu analysieren. Zum Artikel

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